BETT Show in London

Liebe Leser

Es ist bereits eine Woche her, dass ich in London an der BETT Show war. Wobei ich in diesem Jahr aufgrund meiner Unterrichtstätigkeit „nur“ 1,5 Tage in London war. Dabei habe ich Bekannte getroffen, war wie im letzten Jahr an einem Workshop von Microsoft für Microsoft Innovative Expert Educator (MIEE) aus Westeuropa und natürlich an der BETT Show selbst. Dabei möchte ich euch auf die eine oder andere Highlight meines Aufenthaltes aufmerksam machen.

„Lernen durch Gamen“ ist immer mehr ein Thema das vielseitig diskutieret wird. Einige meiner Lernenden waren hellbegeistert als sie bei der Hour of Code auf das Minecraft Turtorial gestossen sind. Das Computerspiel ist bei Jugendlichen, sowohl Mädchen und Jungs, beliebt. Letzten Dienstag wurde nun bekannt gegeben, dass das Minecraft Team nun eine Education-Version programmieren. Dabei werden zusätzliche Szenarien und Tools der Lehrperson und den Lernenden zur Verfügung gestellt. Wer mehr zu Minecraft Education wissen möchte findet hier auf der offiziellen Homepage weitere Infos und Unterrichtsbeispiele.

Während der BETT war ich auch an einem Vortrag einer Lehrperson, welche erfolgreich Minecraft bei Jugendlichen mit ADHS eingesetzt hat. Diese Lernenden waren während den Minecraft-Lektionen hochkonzentriert, haben ihren Peers geholfen und haben Verantwortung über längere Zeiträume übernommen. Natürlich wurde er auch von unterschiedlichsten Seiten kritisiert.

 

Während dem MIEE-Workshop wurde das Programm „Power Bi“, ein Programm zur Visualisierung von grossen Datenmengen oder einer Auswahl aus grossen Datenmengen, vorgestellt. Das Programm ist eigentlich Business Analytics Tool, welches auch in der Schule in unterschiedlichen Szenarien (z.B. Mathematik- oder Geografie-Unterricht) eingesetzt werden kann. Power Bi ist eines der Programme, welches ich für mich unbedingt austeste/ausprobieren möchte. Natürlich mit dem Ziel es auch später im Unterricht einzusetzen.

 

Als letztes habe ich mir einen Visualizer (Tischkamera) von HUE gekauft. Diesen werde ich nicht nur zu den klassischen Visualisierungen einsetzen, sondern auch mit den Lernenden z.B. im Bildnerischen Gestalten Stop-Motion-Videos und Animationen erstellen.

 

Dies ist nur ein kleiner Einblick in meinen London-Aufenthalt. Nun geht es an die Umsetzung der neuen Ideen und Inspirationen im Schulalltag. Welches Tool soll/kann man zu welchem Zeitpunkt erfolgreich im Unterricht einsetzen um den Lernenden eine adäquate und zeitgemässe Schulbildung zu ermöglichen.

In diesem Sinne bis zum nächsten Blogpost (wieder aus dem Schulzimmer)

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Ein Gedanke zu “BETT Show in London

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